Autoreninfo

Die 1973 geborene Autorin, die unter dem Pseudonym Rebecca L. Berol publiziert, arbeitete lange im sozialpädagogischen Bereich. Vor allem in dieser Zeit lernte sie familiäre und bewegende Schicksale kennen. In den darauffolgenden Jahren verschlug es Berol, die nunmehr projektbezogene Marketing- und PR Aktivitäten umsetzt, in die glanzvolle Werbewelt mit ihren Schattenseiten. Sie erkannte für sich, dass das Leben – unabhängig von Herkunft, Erfolg, Geld und Prestige – für jeden eine Geschichte schreibt, die man kaum besser erfinden könnte.

Seit Jugendjahren von britischen Krimis und vom Schreiben fasziniert, entwickelte Rebecca L. Berol 2012 die Serienfiguren Phil und Baker. Die beiden lösen, in klassischer Manier alter Whodunit-Krimis, gemeinsame Fälle. Die Autorin möchte, spannend wie unterhaltsam, starke Charaktere, bildhafte Schilderungen, bewegende Geschichten und so manches Geheimnis für sich sprechen lassen.

Die Leidenschaft der Autorin für dunkle, in sich verwobene, oft verworrene Geschichten, die immer eine starke persönliche Geschichte erzählen, wurde insbesondere durch den Roman “Rebecca” von Daphne du Maurier geweckt. Rebecca und Manderley begleiten die Autorin, vor allem durch die grandiose Verfilmung von Alfred Hitchcock, noch heute eindrucksvoll.

Rebecca L. Berol liebt die Bücher und Verfilmungen der unangefochtenen Königin und Grande Dame der Kriminalautorinnen – Agatha Christie – wie keine anderen. Christies Aufbau von Kriminalromanen und Kriminalgeschichten als auch ihr Schreibstil gelten für Berol unerreicht und unschlagbar. Charaktere wie Hercule Poirot und Miss Marple wurden geschaffen, um über Generationen hinweg unvergessen zu bleiben.

Aber ebenso “Sherlock Holmes”, vom britischen Schriftsteller Sir Arthur Conan Doyle, mit den alten schwarzweiß Verfilmungen, als auch  “Inspector Barnaby”, nach Vorlage der Bestsellerautorin Caroline Graham, sowie “Lewis”, nach der Idee von Colin Dexter, begeistern Rebecca L. Berol immer wieder aufs Neue.